Sorgenfrei in Ihren neuen Lebensabschnitt.

Ihre Immobilienexpertin für den Landkreis Neumarkt i.d.Opf. im Herzen BayernsBarbara Tretter Immobilien

Ob Verkauf oder Kauf, Vermietung oder Miete – der Mensch steht bei mir immer im Mittelpunkt.

Die Kultur des Wohneigentums aber ist ein Grundbedürfnis: Sich „zu Hause“ zu fühlen, ist mehr als Energieeffizienz, Vermarktbarkeit oder Rendite.

Dieser Moment, vor einem Menschen zu stehen, der gerade dieses „Sich-zu-Hause-Fühlen“ erlebt oder der für seine Immobilie durch meine Dienstleistungen erfolgreich einen solventen Käufer zum besten Verkaufspreis gefunden hat, das ist unter anderem meine berufliche Triebfeder.

Gerne berate ich Sie persönlich, fachkompetent und individuell.

Umfassender und excellenter Service aus einer HandICH FREUE MICH AUF SIE UND IHRE IMMOBILIE

Legen Sie den Verkauf Ihrer Immobilie in erfahrene Hände

Ein erfolgreicher Verkauf beginnt mit einer kompetenten Beratung.

Als zertifizierte Immobilienmaklerin (IHK) übernehme ich die sachliche und unabhängige Perspektive für den anspruchsvollen Verkauf Ihres Eigentums, damit Sie sich entspannt zurücklehnen und auf den Notartermin freuen können.

Jetzt Kontakt aufnehmen

Immobilien-News Aktuelle neuigkeiten

21 Oktober

21.10.2021

Nebenkosten: Die 100 größten deutschen Städte im Vergleich

In Regensburg sind die Nebenkosten am niedrigsten, in Leverkusen am höchsten – dazwischen liegen rund 1.100 Euro. „Bei einer durchschnittlichen Belastung von rund 1.300 Euro ist diese Diskrepanz enorm“, erläuterte Haus & Grund-Präsident Kai Warnecke bei der Vorstellung der Ergebnisse des Nebenkostenrankings.

Große Diskrepanzen zwischen den Städten

Das Nebenkostenranking wurde vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln im Auftrag des Eigentümerverbandes Haus & Grund Deutschland erstellt. Es vergleicht die Grundsteuer, Abwasser- und Abfallgebühren der 100 größten deutschen Städte Deutschlands.

Die fünf günstigsten Städte sind Regensburg (915 Euro), Worms (936 Euro), Mainz (958 Euro), Trier (973 Euro) sowie Frankfurt am Main (1.002 Euro). Am teuersten ist es in Witten (1.706 Euro), Potsdam (1.718 Euro), Mönchengladbach (1.828 Euro), Moers (1.938 Euro) und Leverkusen (2.046 Euro).

Einige Städte senkten Gebühren

Warnecke wies darauf hin, dass 22 Städte im Vergleich zum Vorgängerranking vor drei Jahren die Kosten für die Abwasser- und Müllentsorgungsgebühren sowie für die Grundsteuer senken konnten, unter ihnen Bonn (-120 Euro), Nürnberg (-67 Euro) und Düsseldorf (-53 Euro). In anderen Städten sind die Preise jedoch gestiegen, z. B. in Offenbach (+434 Euro), Mülheim (+239 Euro) und Gelsenkirchen (+203 Euro).

 

14 Oktober

14.10.2021

Mietspiegel muss Mieterhöhung nicht beiliegen

Verlangt ein Vermieter die Zustimmung seines Mieters zu einer Mieterhöhung und bezieht sich dabei auf die ortsübliche Vergleichsmiete, muss der Mietspiegel dem Schreiben nicht beigefügt werden. Voraussetzung: der Mietspiegel ist allgemein zugänglich. Dies entschied der Bundesgerichtshof (BGH).

Der Fall: Mieter stimmt Mieterhöhung nicht zu

Ein Wohnungsmieter erhielt 2018 ein Schreiben seiner Vermieterin, mit dem sie seine Zustimmung für eine Mieterhöhung um 15 Prozent von 490 Euro auf 563,50 Euro monatlich forderte. Hierbei bezog sich die Vermieterin auf den Nürnberger Mietspiegel und bot dem Mieter an, diesen bei ihr einzusehen. Weiterhin begründete sie die Erhöhung mit den im Mietpreisspiegel angegebenen Preisspannen zu Lage, Ausstattung und Baujahr und wie sie daraus Zu- oder Abschläge ermittelt hat.

Als der Mieter der Mieterhöhung nicht zustimmte, klagte die Vermieterin und scheiterte damit vor dem Amts- und Landgericht. Das Landgericht hielt das Erhöhungsverlangen zusätzlich für formell unwirksam.

Das Urteil: BGH sieht Vermieterin im Recht

Das BGH urteilt, der Mietspiegel müsse dem Mieterhöhungsverlangen nach § 558a BGB nicht beigefügt werden, wenn dieser allgemein zugänglich ist. Dies ist der Fall, wenn er in Ortsnähe beim Vermieter einsehbar ist oder auch gegen eine geringe Gebühr erhältlich ist. Auch formell ist das Mieterhöhungsverlangen wirksam. Da die Vermieterin konkret benennt, in welchen Kategorien sie Zu- oder Abschläge ermittelt hat, ist dies für den Mieter durch einfache Prozentrechnung nachvollziehbar. (BGH, AZ VIII ZR 167/20)