Aktuelle Immobilienangebote und Nachrichten aus der Immobilienbranche Aktuelles

21 Februar

21.02.2019

Jetzt neu: Haus zum Kauf in Pilsach

Großzügiges Wohnjuwel – Wohlbefinden und Gesundheit für Sie und Ihre Familie!
Unser Anspruch, das Leben ein bisschen schöner und besser zu machen, treibt uns an. Die natürliche, unverfälschte Auswahl der Materialien/Baustoffe unter Berücksichtigung harmonikaler Maße, Proportionen und Formen sowie die Anwendung physiologischer und ergonomischer Erkenntnisse zur Raumgestaltung prägen dieses großzügige Wohnjuwel. Wohlbefinden, Gesundheit und fantastischer Wohnchic für Sie und Ihre Familie: Das helle und geräumige Entrée der Immobilie spiegelt durch seine Transparenz und wohl platzierten Kontraste zwischen zeitlos elegantem Bodenbelag und warmen Holzton den eleganten Charakter des Hauses als ersten Eindruck wieder. Platz für Kunst, Persönliches und Zuhause-Sein. Dezent eröffnet sich von hier linkerhand eine Garderobe und ein Tageslichtbad mit Dusche….

Weitere Informationen finden Sie im Exposé.

21 Februar

21.02.2019

Jetzt neu: Grundstück zum Kauf in Berg

„Neue Horizonte eröffnen sich dann, wenn man das feste Land vom Blick verliert“ (Zaha Hadid)
Ihr Bauplatz: Ihr superbes Baugrundstück wird im Süden talseitig erschlossen. Die Topographie des Hanges bietet Ihnen extravagante Möglichkeiten für eine einmalige und individuelle Split-Level- oder Stelzen-Bebauung. Die Kulisse großer, alter Bäume legt den Maßstab für eine eventuell aufragende Kubatur in skulpturaler Formensprache. Schaffen Sie mit den Bäumen im stetigen Blick Schattenspender im Sommer und bizarre Sonnen- und Lichtspiele durch das kahle Geäst im Winter. Klare Linien, Flächen und Kuben können einen feinen Gegensatz zur ummantelnden Natur bilden. Die perfekte Symbiose von Architektur und Natur. In Anbetracht der Besonderheiten der Immobilie am Hang lohnt sich der Beizug eines mit der Bausituation…

Weitere Informationen finden Sie im Exposé.

21 Februar

21.02.2019

Haus zum Kauf in Buxheim (nicht mehr verfügbar)

Liebevoll gepflegte Doppelhaushälfte mit Garten, Terrasse, Garage und Stellplatz
Gute Lage, guter Grundriss, gut und liebevoll gepflegt. Damit überzeugt diese schöne Doppelhaushälfte bereits beim Ankommen und Eintreten. Der Flur bietet Platz für die wichtigen Dinge im Ein- und Ausgangsbereich eines Hauses. Eine charmante Konsole mit dem Familienkalender oder ein Sekretär mit Platz für alle Schlüssel, Handys oder Notizen für die Familie. Hier können Sie Ihren Geschmack entfalten und Leben gestalten. Die rechterhand angeordnete Gardarobe unterstreicht den gut durchdachten Grundriss. Hier finden Schuhe, Jacken und alle weiteren Details ausreichend Platz. Ebenso rechterhand im Eingangsbereich befindet sich das Gäste-WC. Nach Südwesten angeordnet ist die offene Küche mit Übergang zum Ess- und…

06 September

06.09.2018

Anpassungen im Mietrecht beschlossen

Der Gesetzesentwurf zur Mietrechtsänderung ist am 05. September vom Bundeskabinett verabschiedet worden. Die Auskunftspflichten für Vermieter werden strenger und es gibt neue Regeln zu Modernisierungsmaßnahmen. Wann die Änderungen in Kraft treten, ist noch unklar.

Mietpreisbremse: Auskunftspflicht wird strenger

Zukünftig sollen Vermieter dazu verpflichtet sein, vor Abschluss eines Mietvertrages unaufgefordert Auskunft über die Miete des Vormieters zu geben, sofern diese über der Preisschwelle der Mietpreisbremse gelegen hat. Ein Vermieter, der dieser Pflicht nicht nachkommt, darf maximal die nach der Mietpreisbremse zulässige Höchstmiete verlangen. Außerdem sollen Mieter Verstöße gegen die Mietpreisbremse in Zukunft leichter rügen können.

Modernisierung: Neue Regelungen

In Regionen mit angespanntem Wohnungsmarkt dürfen Vermieter nur noch acht Prozent der Modernisierungskosten auf die Jahresmiete umlegen (bisher elf Prozent). Die Umlage soll höchstens drei Euro pro Quadratmeter Wohnfläche innerhalb von sechs Jahren betragen. Ein vereinfachtes Modernisierungsumlageverfahren soll die Berechnung für Vermieter erleichtern: Sind die Gesamtkosten nicht höher als 10.000 Euro, müssen die Maßnahmen nicht mehr detailliert aufgelistet werden. Der Vermieter muss lediglich mitteilen, dass er von vereinfachten Verfahren Gebrauch macht und kann pauschal rund zwei Drittel der Kosten umlegen.

Das gezielte „Herausmodernisieren“, z. B. die Durchführung baulicher Maßnahmen, die zu einer nicht notwendigen, erheblichen Beeinträchtigung der Mieter führen, ist in Zukunft eine Ordnungswidrigkeit, die mit einer Geldstrafe von bis zu 100.000 Euro geahndet werden kann.

30 August

30.08.2018

Förderung der Heizungsoptimierung – BAFA zieht positive Bilanz

Bereits seit zwei Jahren fördert das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) die Optimierung bestehender Heizungsanlagen mit Zuschüssen. Seit dem Programmstart wurden ca. 170.000 hocheffiziente Pumpen und 90.000 Maßnahmen rund um den hydraulischen Abgleich mit einem Volumen von ca. 50 Millionen Euro gefördert.

Millionen alte Heizungsumwälzpupen im Einsatz

In Deutschland sind laut BAFA noch Millionen alte Heizungsumwälzpumpen im Einsatz. Neue, hocheffiziente Anlagen benötigen bis zu 80 Prozent weniger Strom. Zudem können beachtliche Mengen an Energie und Brennstoff eingespart werden. Aufgrund zahlreicher Anfragen von gewerblichen Immobilienbesitzern, Wohnungsbaugesellschaften sowie von Heizungsbauern geht das BAFA von einer weiteren Steigerung der Nachfrage aus.

Was wird gefördert?

Das BAFA fördert den Austausch von Umwälzpumpen und Warmwasserzirkulationspumpen sowie die Durchführung eines hydraulischen Abgleichs inklusive begleitender Maßnahmen (z. B. Thermostatventile, Einzelraumtemperaturregler, Mess-, Steuer- und Regeltechnik, Pufferspeicher, Einstellung der Heizkurve). Der Zuschuss beträgt 30 Prozent des Nettorechnungsbetrages. Die Kosten für die Umrüstung amortisieren sich laut BAFA innerhalb kürzester Zeit.

23 August

23.08.2018

Vorschlag: Bestellerprinzip für Immobilienkauf

Bundesjustizministerin Katarina Barley (SPD) lässt aktuell prüfen, ob sich das Bestellerprinzip auch auf Immobilienverkäufe übertragen lässt. Dann müsste derjenige den Makler bezahlen, der ihn beauftragt hat – in der Regel ist dies der Verkäufer.

Maklergebühren schwanken deutschlandweit
Für Mietwohnungen wurde das Bestellerprinzip bereits 2015 eingeführt und soll Mieter finanziell entlasten. Die Maklerprovision schwankt in Deutschland zwischen 5,95 und 7,14 Prozent. In Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg und Hessen zahlt der Käufer die Provision komplett, in den anderen Bundesländern wird sie üblicherweise zwischen Käufer und Verkäufer geteilt. SPD, die Grünen und die Linke unterstützen das Vorhaben und waren bereits im letzten Bundestagswahlkampf für das Bestellerprinzip bei Immobilienverkäufen.

Gegenwind von Maklern und Immobilienverbänden
Makler und Immobilienverbände befürchten jedoch, dass Verkäufer die Maklergebühren zukünftig auf den Verkaufspreis aufschlagen könnten – was wiederum die anderen Erwerbsnebenkosten erhöhen würde. Sie fordern, stattdessen die Erwerbsnebenkosten zu senken oder Freibeträge einzuführen. Vielen Ersterwerbern wird der Kauf durch stetig ansteigende Erwerbsnebenkosten erschwert: Diese machen gebietsweise rund 15 Prozent des Kaufpreises aus.

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